Contact Improvisation

Contact Improvisation ist eine Tanzform, bei der die Bewegung aus der Begegnung miteinander entsteht. Die TänzerInnen sind über einen gemeinsamen Kontaktpunkt in Verbindung und kommunizieren über die Berührung miteinander. Dabei lehnen sich die TänzerInnen aneinander und spielen mit dem gemeinsamen Gleichgewicht. JedeR führt und folgt, es gibt keine vordefinierten Rollen. Der Tanz kann alles sein: langsam und schnell, wild und sanft, akrobatisch und verspielt...

 

Contact Improvisation ist ein kreativer Prozess, ein Spiel mit dem gemeinsamen Gleichgewicht, ein Erforschen der Möglichkeiten, die Kunst des Zuhörens mit dem ganzen Selbst, eine besondere Art der Begegnung in Bewegung.

Hast du Lust gemeinsam die Freude an der Bewegung zu genießen?

Bist du neugierig, welche Bewegungen erst durch das Miteinander möglich werden?

-> Dann komm in einen meiner Kurse! Ich freue mich auf dich!


Kurse und Workshops

Entscheidungsfreiheit in Bewegungen - Entscheidungsfreiheit in Begegnungen

Von Feldenkrais in die Contact Improvisation - open Level

 

Termine: Dienstag 8.Okt-17.Dez 2019 (11 Termine)

Zeit: 18.30-20.30

Ort: 21. Bezirk, Nähe U1 Großfeldsiedlung

Mehr Infos gibt's hier.


Wiener Winterjam

Termin: Sa 18. + So 19. Jänner 2020

Ort: Pfarre am Akkonplatz, Oeverseestraße 2C, 1150 Wien

Mehr Infos gibt's hier...


Workshop mit Ralf Jaroschinski

Purposeful Disorientation - Bewusste Desorientierung

Termin: Fr 24.-So 26. April 2020

Ort: WUK, Währingerstraße 59, 1090 Wien

Mehr Infos gibt's hier...


Was TeilnehmerInnen sagen...

"Du kreierst einen Raum, in dem ich nicht nachdenken muss und einfach machen kann und probieren kann. Und auch wenn immer wieder Gedanken aufkommen, konnte ich sie bald wieder abschütteln oder wegatmen. Ich habe die Sicherheit, egal was vorher war, dass es mir nach meiner Dienstagseinheit bei dir gut gehen wird.

 

Ich merk einfach, dass ich durch den Körperkontakt, das Tanzen und Feldenkrais meinen Körper und mein Selbst aus ganz unterschiedlichen Perspektiven gleichzeitig kennenlerne. Eben einerseits dieses, was braucht mein Körper gerade, im Sinne von, was will ich schütteln, strecken, etc. aber auch so Sachen wie, wie viel Distanz oder Nähe brauche ich gerade von anderen Personen, was ist mir angenehm oder unangenehm, was fällt mir leicht oder schwer und warum fällt mir was vielleicht schwer.

 

Um was es wirklich geht ist selber darüber nachzudenken, was ich brauche und was ich will. Um dieses subjektive Körperbewusstsein zu entwickeln machst du richtig viel. „Was brauchst du gerade?“ ist eine Frage, die diesen Dienstagabend ganz stark bestimmt hat. Ich find´s einfach unglaublich toll und bereichernd, wenn man sich einmal pro Woche, ganz bewusst mehrmals die Frage stellt und stellen lasst, Was brauche ich denn gerade? Dadurch ist die Frage auch generell präsenter geworden für mich. Wenn ich mich unwohl fühle, frag ich mich jetzt viel öfter: Was brauche ich denn gerade? Und ich schaff´s schon besser darauf zu hören und zu achten." (Bernadette)